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zurück
] Wie anders eine Woche später am Pointe du Raz. Hier herrscht Kirmesstimmung. Vom zurückverlegten Parkplatz [ siehe auch 'Bretagne und Umwelt' ] geht der Weg vorbei an zig Postkarten- und Souveniergeschäften, die doch alle die gleichen Karten, Poster und Mitbringsel anbieten. [ siehe auch 'Plissons Welt' ] Scharen von Touristen wälzen sich den kurzen Küstenweg entlang zum Pointe du Raz. Vom Sémaphore der Marine muss es bestimmt lustig aussehen, wenn sich alle Besucher wie die Lemminge auf die Felsnase zu bewegen.
Es bietet sich aber auch ein
eindrucksvolles Bild: |
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Im Hafen von Douarnenez
befindet sich ein kleines Museum der Bootsgeschichte. An viele Originalen
wird die Geschichte des Bootsbaus aus aller Welt geschildert. Zum Le
Port-Museé gehört neben einem Hochseefischer u. a. ein englisches
Feuerschiff. Leider reichen wohl die nicht geraden knappen Eintrittsgelder nicht aus, den guten Eindruck des Museums auch auf das Außengelände zu übertragen: überall riecht es nach Verfall und Niedergang, von 10 Schiffen sind nur noch 3 zu besichtigen; das Feuerschiff gehört nicht mehr dazu. |
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Im Ortsteil St. Pierre von
Penmarch steht der Phare d´ Eckmühl. Gespendet von der Tochter des Fürsten
von Eckmühl, General Davout - seine Büste befindet sich im holzgetäfelten
Turmzimmer - steht er an einer Stelle, an der schon ein älterer Turm früher
den Weg wies. In direkter Nachbarschaft befindet sich noch ein Kloster aus dem 15. Jahrhundert und der Sémaphore der Marine. 308 Stufen durch ein hellblau gekacheltes Treppenhaus führen hinauf, nachdem der Leuchtturmwärter persönlich die Tür zu seinem Reich geöffnet hat. Übrigens: der Besuch ist kostenfrei! |
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Den letzte Turm in diesem
Jahr fanden wir auf der anderen Seite des Pointe de Kerpenhir : einen Turm im
Zentrum des Urlaubsortes Port Navalo. Leuchtturmwärter mussten nicht immer
einsam sein... Es steht auf
jeden Fall fest, wir werden noch einmal wiederkommen. Nicht nur wegen der
Wolken in diesem Jahr, es gibt noch viele Leuchttürme zu sehen. |